Auch wie alle Dörfer Sardiniens wird Osini von Spuren von Altertum risalenti seit dem II und III Jahrtausend v.Chr. charakterisiert, selbst wenn die ersten Nachrichten auf den 1316 Dank zu einem Register der auferlegten Pisane überschreibt mit dem Namen des alten Dorfes Uzini zurückgehen; nach der Eroberung dell' Insel von den Aragonesi, Osini zusammen mit der Rest der Dörfer Ogliastrini,
es setzte fort, den spanischen Feudalherr, mit denen es in besonderen Versammlungen von den General Problemen von den kleinen Lehen der Zone verhandelte, die Steuern zu zahlen; jedermann dargestellt vom eigenen Bürgermeister. Die Grundbauten von Osini haben Ursprung 1670-1680, in dem es den Ansatz von den Pfarr Registern und den Zählungen hat, selbst wenn die ersten glaubwürdigen Ergebnisse von Berechnung 1780-1790 hatten in dem von 499 Einwohnern
Geburts figuravano16 pro Jahr. Bis zu das 1961-1968 erzog die Bevölkerung nach, daß es eine Abnahme von der Nummer von Einwohnern wegen einer zustehenden Emigration zur Verteilung der Weinberge hatte; es ist genau in dieser Periode der das Dorf Küsten ziehen Vorteil, da sind sie mehr für auch das Dasein von fruchtbaren Erden bevölkert, war es so, daß es Osini gute Beziehungen mit den Touristen, die das Gebirge des Taccu besuchten, das noch heute die Grotten und die nuraghi versteckt, zu bestimmen gelang. Ins 1951 mit der Überschwemmung das Dorf inagibile wurde, da zwang es die Einwohner zu zu leben und wieder ihm Gebäude aufbauen in die du preßt des Bahn Bahnhofes;
Ding baute sich das Rathaus, die Kirche und die Schulen um dann zu den volkstümlichen Häusern zu kommen für Premiere; es hatte die Gewährung von neuen Beiträgen und kostenlosen Erden vorn. Die Grund Ursache des Verlassen war die Quellen, die reich an Wasser zwischen den Mauern der Häuser eindrang, tatsächlich wurde Osini Alte auf drei Quellen gebaut, daß sie noch heute in den die anwesenden Brunnen verlassenen Straßen ernähren; die Brücke der provinziellen Straße wurde fortgerissen und es wurde weg begleitet von einigen Häusern in der Umgebung gebracht. Alle Quellen werden von großen Güten gehalten, im Inneren der Ortschaft ist anwesende davon gesagte drei: "Riu deis Prunas", "Funtanedda" und "Murrai"; Murrai und Prunas fließen immer von Wasser voll, sie bilden Bächlein mit dem Einfluß von anderen Quellen und sie schütten sich im Fluß Sarcerei und in andere herkommende Abflüsse vom Taccu. Wir erinnern, daß der Fluß Sarcerei wird vom Schnee ernährt, daß in Winter er sich in der Zone von Verlieren-Liane löst, die die Stände des Wassers die Furt errichtend, nicht erleichtert
wird.
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